Hilfecenter

Praktische Antworten zum Vorbereiten, Versenden und Verfolgen eines Faxes mit FaxTelecom.

Preise und Konto

Was kostenlos ist, was etwas kostet – und warum Sie nie ein Konto brauchen. · 5 Fragen

Für eine Seite nichts: Ein einseitiges Fax ist kostenlos, und Sie können davon so viele verschicken, wie Sie möchten. Ab der zweiten Seite gilt ein Festpreis von 3,99 € inkl. MwSt. pro Sendung – egal, ob das Dokument 2 oder 40 Seiten hat. PDF-Belege sind optional (2,99 € inkl. MwSt.), und Ihre Seiten enthalten niemals Werbung.

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Nein. Es gibt weder ein Konto zu eröffnen noch ein Passwort zu merken. Das Formular will nur Ihren Namen und eine E-Mail-Adresse; dorthin gehen der Bestätigungslink und danach die Statusverfolgung. Eine Seite ist kostenlos; eine Karte wird nur für ein Dokument mit mehr als einer Seite (3,99 € inkl. MwSt.) oder für die Option Empfangsbestätigungen verlangt.

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Ja. FaxTelecom begrenzt die Seitenzahl nicht: Die einzige Grenze ist die Dateigröße des PDFs, 100 MB.

Für den Preis gilt eine einfache Regel: Eine einzelne Seite ist gratis; alles Längere kostet 3,99 € inkl. MwSt. für die ganze Sendung, per Karte beim Absenden bezahlt.

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So viele, wie Sie brauchen: FaxTelecom kennt keine Tagesgrenze und verkauft kein Abonnement. Jedes einseitige Fax bleibt kostenlos, jede längere Sendung kostet 3,99 € inkl. MwSt., und ein umfangreiches Dokument geht in einem Durchgang raus.

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Nein. FaxTelecom fügt weder Anzeigen noch Banner noch gesponserte Seiten in Ihre Sendung ein: Das Gerät des Empfängers druckt Ihre Seiten aus, und nur diese.

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Vorbereiten und senden

Vom Computer oder Smartphone: Dateiformat, Deckblatt und die einzelnen Schritte. · 5 Fragen

Öffnen Sie FaxTelecom im Browser, füllen Sie das Formular aus (Absender, Empfänger, Betreff, Nachricht für das Deckblatt), hängen Sie Ihr PDF an und senden Sie ab. Per E-Mail kommt ein Bestätigungslink; einen Klick und einen Countdown von etwa einer Minute später wählt FaxTelecom die Nummer für Sie. Kein Gerät, keine Leitung, keine Software.

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Ja, direkt aus Safari, Chrome oder jedem anderen mobilen Browser. FaxTelecom braucht keine App: Öffnen Sie die Website, hängen Sie ein PDF aus dem Telefonspeicher oder Ihrer Cloud an und füllen Sie das Formular genauso aus wie am Computer.

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Als PDF – und nur als PDF – bis 100 MB. Ist Ihre Datei ein .docx, ein Bild oder eine Tabelle, exportieren Sie sie zuerst als PDF: Jedes Office-Programm kann das, ebenso der Druckdialog jedes Betriebssystems.

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FaxTelecom erstellt bereits automatisch eines aus Ihrem Formular: Absender, Empfänger, Betreff und Nachricht. Erwartet der Empfänger ein ausführlicheres Deckblatt – Aktenzeichen, Seitenzahl, eine bestimmte Abteilung –, erzeugt unser kostenloser Generator ein PDF, das Sie als erste Seite einfügen.

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Nein: FaxTelecom arbeitet nicht mit einer E-Mail-Adresse, an die man Dokumente schickt. Das Fax wird im Browser vorbereitet, mit dem Formular und Ihrem PDF. Die E-Mail kommt erst danach ins Spiel: Dort erhalten Sie den Link, der die Sendung bestätigt, und – falls gebucht – Ihre PDF-Belege.

Länder und Nummern

Die sieben Zielländer, die richtige Eingabe der Nummer und was ein Fax nicht erreicht. · 4 Fragen

Sieben Länder werden bedient: Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kanada, Portugal und Spanien. Akzeptiert werden nur Festnetz-Faxnummern in diesen Ländern; Sie wählen im Formular das Land und tippen die Nummer im dortigen Format ein.

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Wählen Sie das Land des Empfängers und tippen Sie die Nummer in ihrer inländischen Form ein, ohne + oder 00 und ohne Landesvorwahl: FaxTelecom wählt die internationale Vorwahl selbst. Erreichbar sind Festnetzanschlüsse in Deutschland, Belgien, Frankreich, Italien, Spanien, Kanada und Portugal.

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Nein, egal mit welchem Dienst. Ein Fax braucht ein Gerät, das in Modemsprache antwortet, und ein Mobiltelefon tut das nicht. FaxTelecom sendet daher ausschließlich an Festnetzanschlüsse in den sieben abgedeckten Ländern.

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Nein. FaxTelecom ist für den Versand gebaut: Es vergibt keine Nummer und nimmt keine Faxe an. Für den Empfang brauchen Sie eine eigene Faxnummer, angeschlossen an ein Faxgerät oder an einen Dienst, der eingehende Faxe in E-Mails umwandelt – meist im Abonnement.

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Status, Fehler und Nachweis

Den Versandstatus lesen, einen Fehler verstehen und einen brauchbaren Beleg sichern. · 3 Fragen

Meist an der Nummer: Sie ist falsch oder führt zu einem Telefon statt zu einem Faxgerät. Danach folgen besetzte oder unbeantwortete Leitungen, ein abgeschaltetes, verklemmtes oder leeres Empfangsgerät, sowie Anschlüsse über einen Router, der das Signal verzerrt. Kontrollieren Sie zuerst die Nummer, dann starten Sie etwas später einen neuen Anlauf.

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Meist ist das völlig normal. Ein bestätigtes Fax reiht sich in eine Sendewarteschlange ein und geht in der Regel innerhalb von ein bis zwei Minuten hinaus, zu Stoßzeiten auch etwas später. Lassen Sie die Statusseite offen: Sie aktualisiert sich selbst. Schicken Sie das Dokument kein zweites Mal ab, bevor ein Fehlschlag erscheint – sonst liegt es beim Empfänger doppelt im Fach.

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Daten und Vertraulichkeit

Der Weg Ihres Dokuments, seine Löschung und was die DSGVO von Ihnen verlangt. · 3 Fragen

Es löscht es. Ihr PDF gelangt per HTTPS auf unsere Server, dient dort nur dazu, das Fax zu wählen und zu übertragen, und verschwindet von selbst, sobald die Übertragung durch ist.

Eine Einschränkung gilt für jedes Fax überhaupt: Auf der Telefonleitung bis zum Gerät des Empfängers sind die Seiten nicht verschlüsselt.

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Teilweise. Das Hochladen Ihres PDFs zu FaxTelecom läuft über eine verschlüsselte HTTPS-Verbindung, und die Datei wird nach der Übertragung gelöscht. Das letzte Stück über die Telefonleitung zum Faxgerät des Empfängers ist dagegen unverschlüsselt: Die Faxtechnik kennt keine Verschlüsselung, ganz gleich, welchen Dienst Sie nutzen.

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Ja: Die DSGVO verbietet keinen Kanal. Sie verlangt, das Dokument auf das unbedingt Nötige zu beschränken, den Versand dem Risiko entsprechend abzusichern und bei Fehlern richtig zu reagieren. Da die Faxleitung unverschlüsselt ist, gilt die Sorgfalt vor allem der richtigen Nummer und dem Standort des Empfangsgeräts.

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Faxen heute

Das Ende des Kupfernetzes und die Wahl zwischen Fax und E-Mail. · 2 Fragen

Nein. Die Netzbetreiber bauen das analoge Telefonnetz ab, doch Faxnummern und Faxübertragung bleiben. Ein Gerät an der Wanddose verliert sein Freizeichen, sobald sein Gebiet umgestellt wird; ein Webdienst wie FaxTelecom, der Ihre Leitung nicht nutzt, ist davon nicht betroffen.

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Das hängt von zwei Dingen ab: welchen Weg Ihr Gegenüber annimmt und welchen Nachweis Sie eines Tages brauchen könnten. Eine E-Mail ist sofort da, kann aber unbemerkt in einem Filter verschwinden; ein Fax liefert einen Sendebericht, der beim Austausch mit dem Empfangsgerät entsteht.

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Noch eine Frage?

Übertragungsdauer, Druckqualität, Empfangsbestätigungen: Die Seite mit den häufigen Fragen geht ins Detail.

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