Kurz gesagt
Wählen Sie das Land des Empfängers und tippen Sie die Nummer in ihrer inländischen Form ein, ohne + oder 00 und ohne Landesvorwahl: FaxTelecom wählt die internationale Vorwahl selbst. Erreichbar sind Festnetzanschlüsse in Deutschland, Belgien, Frankreich, Italien, Spanien, Kanada und Portugal.
Zwei Felder, zwei Aufgaben
Das Länder-Menü liefert die Vorwahl (+1 für Kanada, +32 für Belgien, +351 für Portugal …). Das Nummernfeld erwartet die inländische Schreibweise – so, wie sie im jeweiligen Land auf einem Briefkopf steht. Kopieren Sie eine Nummer im Format +32 oder 0032 hinein, löschen Sie dieses Präfix.
Trennzeichen sind kein Problem: Leerzeichen, Punkte und Bindestriche werden beim Einlesen ignoriert.
Die führende Null – ein Klassiker
In Belgien und Deutschland beginnt die nationale Form mit einer 0: Behalten Sie sie bei. In Italien gehört die 0 einer Festnetznummer zur Nummer selbst und muss stehen bleiben. Für Kanada geben Sie alle zehn Ziffern ein – Ortsvorwahl, dann Teilnehmernummer – ohne die vorangestellte 1.
Nach der Länderwahl blendet das Formular ein gültiges Muster ein und meldet eine Nummer, deren Länge oder Anfang nicht passt, noch bevor etwas gesendet wird.
Woher stammt die Nummer?
Übernehmen Sie die Nummer aus einem aktuellen Dokument des Empfängers: Bestellschein, Brief, E-Mail-Signatur. Eine Zentralennummer ist fast nie ein Faxanschluss. Das Vorwahlverzeichnis von FaxTelecom hilft beim Prüfen einer Ortsvorwahl, und unser Leitfaden zur internationalen Faxwahl erklärt jedes Land im Detail.
Das Wichtigste
- Das gewählte Land liefert die internationale Vorwahl.
- Nummer im nationalen Format eingeben, ohne + oder 00.
- Ein Beispiel erscheint, das Format wird vor dem Versand geprüft.
- Sieben Ziele: DE, BE, FR, ES, IT, PT und Kanada.
