Kurz gesagt
Ja, direkt aus Safari, Chrome oder jedem anderen mobilen Browser. FaxTelecom braucht keine App: Öffnen Sie die Website, hängen Sie ein PDF aus dem Telefonspeicher oder Ihrer Cloud an und füllen Sie das Formular genauso aus wie am Computer.
Der Browser erledigt alles
Kein App-Store, keine Updates, keine Berechtigungen: FaxTelecom läuft in der Webseite selbst. Die Darstellung passt sich der Bildschirmbreite an, und die Dateiauswahl öffnet wahlweise den Gerätespeicher, iCloud Drive, Google Drive oder Dropbox – je nachdem, wo Ihr Dokument liegt.
Vom Papierblatt zum sauberen PDF
Ein einfaches Foto reicht nicht. Auf dem iPhone kann die App Dateien (Reiter Durchsuchen, Menü „…“) eine Seite scannen: Sie erkennt die Ränder, korrigiert die Perspektive und speichert ein PDF. Unter Android bietet die Plus-Taste in Google Drive „Scannen“ mit demselben Ergebnis. Wählen Sie den Schwarz-Weiß-Filter – das Gerät am anderen Ende druckt ohnehin einfarbig.
Legen Sie das Blatt flach auf eine dunkle Unterlage in Fensternähe und halten Sie das Handy parallel dazu. Dreißig Sekunden Sorgfalt ersparen dem Empfänger eine graue, unlesbare Seite.
Der Ablauf, Schritt für Schritt
Land wählen, Faxnummer des Empfängers eintippen, Ihren Namen, Ihre E-Mail-Adresse, einen Betreff und eine Nachricht für das Deckblatt angeben, dann das PDF anhängen. Sofort kommt eine Bestätigungs-E-Mail: Tippen Sie innerhalb von drei Minuten auf den Link. Nach einem kurzen Countdown, den Sie noch abbrechen können, geht das Fax hinaus und sein Status aktualisiert sich vor Ihren Augen.
Das Handy sendet, empfängt aber nicht
Über den Browser verschickt Ihr Smartphone Faxe – annehmen kann es keine. Der Empfänger braucht einen Festnetzanschluss mit Faxgerät oder einen Faxdienst; eine Mobilfunknummer taugt nie als Ziel.
Das Wichtigste
- Keine App: Die Website öffnet sich in jedem mobilen Browser.
- Scannen mit Dateien (iPhone) oder Google Drive (Android).
- Schwarz-Weiß-Filter, Blatt flach, gutes Licht.
- Ziel muss ein Festnetzanschluss sein, nie ein Handy.
